DAS IONISIERTE ALKALISCHE WASSER IST DAS GESCHENK DER NATUR!
Das Wasser wird beim Beeinflussen des Wassers mit dem Elektrizitätsstrom ionisiert. Das ist ein Prozess der Wasserelektrolyse, während dem die Moleküle des Wassers und der dort geschmolzenen Salze ionisiert werden.
Wasserelektrolyse - Spaltung der Wassermolekül H2O beim Ausströmen des Elektrizitätsstromes durch das Wasser. Während der Elektrolyse zersplittert sich das Wassermolekül in positives, die Säure bildendes Wasserstoffion (H+) und negatives Hydroxylion (OH-), das in Alkali besteht:
H2O ←→ H+ + OH-
Während der Wasserelektrolyse werden dort zerschmolzene Mineralsalze auch in die positive Ladung habende Metallionen (Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium) und die negative Ladung habende Ionen von nicht Metallen, Säureresten (Chlor, Schwefel, Phosphor, u.a.) zersplittert.
Nach der Elektrolyse werden die primären Parameter des Wassers neu erstellt. Um die im Elektrolyseprozess vom Wasser erworbenen neuen Eigenschaften zu bewahren, werden die
speziellen Geräte - Wasserionisatoren benutzt. In diesen Geräten wird das Gefäß der Elektrolyse, in dem zur ständigen Stromquelle angeknüpfte Elektroden (Anode und Kathode) gibt, durch die spezielle Scheidewand in zwei Sektionen verteilt.
Die Augen der Scheidewand sind so groß, dass sie gegen Elektrode regende Ionen der im Wasser verschmolzenen Salze überlassen. Sie geben aber keinen Weg für viel größere Wassermoleküle. Nach der Elektrolyse mischt sich das Wasser in einzelnen Sektionen nicht und so behält es die erworbenen verschiedenen Eigenschaften.
Während der Elektrolyse zieht die positiven Metallionen die Kathode und die negativen Ionen - Anode. In einer Sektion des Elektrolysegefäßes neben Kathode häufen sich deswegen die positiven Ionen der alkalischen Metallen Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium und des Hydroxyls OH- (ionisiertes alkalisches Wasser) an und in der anderen Sektion des Gefäßes neben Anode häufen sich die negativen Ionen des Chlors, Schwefels, Phosphors und Wasserstoffes H+ (ionisiertes Säurewasser) an.
Sowohl Alkali-, als auch Säurewasser erwirbt und aufbewahrt einen gewissen Zeitabschnitt völlig unterschiedliche Eigenschaften, die wiederum auch von den Eigenschaften des Wassers aus der primären Wasserleitung unterscheiden. Das entscheidet auch ganz unterschiedliche Benutzung des Alkali- sowie Säurewassers.
EIGENSCHAFTEN DES IONISIERTEN WASSERS
1. pH Kennziffer bestimmt, wie viele Säuren (d.h. Wasserstoffionen H+) in einem wasserhaltigen Material gibt. pH-Werte können von 0 bis 14 schwanken.
Bei der Vergrößerung des pH-Wertes von 7 bis 14 vergrößert sich der Alkaligehalt in der Flüssigkeit (in der Flüssigkeit vergrößert sich die Zahl der Alkalihydroxylionen und vermindert sich die Zahl der Wasserstoffionen). Das ist das Intervall der Bedeutungen des alkalischen Wassers, die gewöhnlich von pH = 8 bis pH = 12 schwanken.
Bei der Verminderung des pH-Wertes von 7 bis 0 vergrößert sich die Azidität in der Flüssigkeit (in der Flüssigkeit vergrößert sich die Menge vom Wasserstoff und vermindert sich die Zahl der Hydroxylionen). Das ist das Intervall der Bedeutungen des Säurewassers, die gewöhnlich von pH = 2 bis pH = 6 schwanken.
Wie es bekannt ist sind die Innenflüssigkeiten des Organismus (mit der Ausnahme der Magensäure) - Blut, Zwischenzellenflüssigkeit, Lymphe- leicht alkalisch. Besonders wichtig sind die Blutparameter. Der Organismus kann normal funktionieren, wenn das Blut leicht alkalisch ist (pH = 7,35 -7,45).
2. Potential der Oxidation - Reduktion (ORP) bestimmt die Fähigkeit der Lösung, die Elektronen abzugeben oder einzugliedern. Die OPR- Bedeutungen (mV) können negativ oder positiv sein.
Negatives ORP zeigt, dass in der Lösung freie Elektronen gibt. Solche Bedeutungen erwirbt das alkalische Wasser, das zum eigentümlichen Blutspender von Elektronen wird. Je negativeres Potential ist, desto mehr freie Elektronen in der Lösung geben werden und die Kraft des Reduktors wegen der Abgabe von diesen Elektronen größer sein wird.
Sinngemäß zeigt das positive OPR, dass die Lösung an Elektronen fehlt. Solche Bedeutungen erwirbt das Säurewasser, das als Empfänger - Akzeptor von Elektronen wird. Je größer das positive Potential ist, desto deutlicher die Eigenschaft äußert, Elektronen aus anderen Materialien zu entziehen. Wegen diesen Besonderheiten zeichnet sich das Säurewasser durch bakterizide Eigenschaften.
ORP der Innenumgebung des Menschen ist Reduktor und schwankt von plus 50 bis minus 200 mV. Mittlerweile OPR vom ganzen Trinkwasser (aus Wasserleitung, Brunnen, verkaufbaren in Flaschen) und praktisch von allen kohlensäurehaltigen Getränken ist positiv (Oxidation) und schwankt durchschnittlich + 150 bis + 250 mV (in Coca Cola bis + 350 mV). Dieser Unterschied von OPR- Bedeutungen zwischen der Innenumgebung des Organismus des Menschen und des Trinkwassers, anderen Getränken zeigt, dass die Aktivität der Elektronen der Innenumgebung des Organismus ziemlich größer ist. Der Organismus soll deswegen seine Lebensenergie für OPR- Korrektur benutzen.
Die Bedeutungen von pH und ORP hängen von der Arbeitsdauer des Gerätes ab (siehe die Tabelle):
pH und ORP- Veränderung abhängig von der Arbeitszeit des Ionisators
(es wurde das Wasser aus Wasserleitung der Stand Panevezys untersucht)
| Arbeitsdauer des Gerätes (min) | ALKALISCHES WASSER | SÄUREWASSER |
| pH | ORP (mV) | Bestimmung | pH | ORP (mV) | Bestimmung |
| 5 | 8,7 | -103 | PROPHYLAXE - für täglichen Gebrauch | 6,1 | +48 | Für äußeren |
| 10 | 9,4 | -141 | " | 5,6 | | Gebrauch |
| 15 | 9,8 | -165 | | 3,7 | | |
| 20 | 10,3 | -192 | | 2,8 | +79 | " |
| 25 | 10,3 | -194 | | 2,5 | +185 | |
| 30 | 10,3 | -194 | Für die Behandlung der Erkrankungen | 2,5 | +256 | |
Wie es in der Tabelle sehen kann, sind die pH- und OPR- Werte des alkalischen Wassers den Bedeutungen der Innenflüssigkeiten des Organismus (Blut, Lymphe, Zwischenzellenflüssigkeit) nah. Das alkalische Wasser, dessen pH = 8,5 - 9,5 und ORP = -100... -200 mV (erzeugt sich wenn das Gerät für 5-10 Minuten eingeschaltet wird) ist, passt deswegen sehr für tägliches Trinken als ein effektives Prophylaxemittel (siehe „Fünf Nutzen des alkalischen Wassers"). Es wird empfohlen, täglich nicht weniger als 2 - 2,5 Liter Wasser zu trinken.
Die pH- und OPR- Bedeutungen des Säurewassers zeigen, dass dieses Wasser nur für die äußerliche Benutzung passend ist. Positives ORP bestimmt den Mangel an Elektronen. Säurewasser benimmt die fehlenden Elektronen aus Mikroben, Bakterien, Pathogenen und vernichtet sie so. Also, das Säurewasser ist ein schönes Bakterizid.(Mehre)